Einzelpsychotherapie (Verhaltenstherapie)

In Einzelsitzungen mit dem Kind oder dem Jugendlichen werden gemeinsam Lösungsmöglichkeiten erarbeitet. Dies geschieht über Gespräche, Rollenspiele und/oder über sogenannte Expositionsübungen.

Hier werden auch – wenn sinnvoll bzw. erforderlich – Entspannungsübungen und das Arbeiten mit bildnerischen Mitteln integriert.

Gespräche mit Eltern und anderen wichtigen Bezugspersonen

Gerade in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie ist der Einbezug der Eltern und Bezugspersonen in die Therapie ein wichtiger Bestandteil. Je nach Alter und Problematik ist dies mehr oder weniger notwendig.

So ist es manchmal sinnvoll, ein gemeinsames Gespräch mit allen Beteiligten zu führen. Nur in Ausnahmefällen oder nach ausdrücklichem Wunsch der/des Jugendlichen geschieht dies nicht.

Beratung von Lehrer/innen und Erzieher/innen

Wenn die Probleme auch oder insbesondere im schulischen Umfeld oder im Kindergarten auftreten, sollten Lehrer/innen bzw. Erzieher/innen auf jeden Fall in die therapeutische Arbeit mit einbezogen werden.

Das Verhalten des Kindes wird eingehend besprochen und analysiert. Daraus leiten wir gemeinsam ab, was Lehrer/innen bzw. Erzieher/innen tun können um das Kind in seiner Entwicklung zu unterstützen.

Systemische Aufstellungsarbeit

Manchmal ist es schwer, familiäre oder innere Konflikte allein durch Gespräche zu erfassen. Hier kann die systemische Aufstellungsarbeit sehr hilfreich sein, um verborgene Dynamiken sichtbar zu machen und besser zu verstehen. Auch kann dieser Perspektivwechsel auf dem Weg zu eigenen Lösungen unterstützend wirken.

Wir arbeiten mit räumlichen Darstellungen und setzen dabei z.B. Holzfiguren, Bodenanker oder Stühle ein.

Entspannungsverfahren

Zur Unterstützung der therapeutischen Arbeit kann das Lernen und Anwenden von Entspannungstechniken sehr hilfreich sein. Insbesondere dann, wenn Stress zur Verschlimmerung der Symptomatik führt.

Die Progressive Muskelentspannung, Meditationsübungen und Fantasiereisen sind meine bevorzugten Methoden der Entspannung.

Diagnostik

Zu Beginn einer Psychotherapie steht die Diagnostik. Die Symptome müssen genau beschrieben und eingeordnet werden, um eine Diagnose stellen zu können. Dies geschieht über persönliche Gespräche mit allen Betroffenen, Fragebögen, und je nach Symptomatik, auch über spezielle Testverfahren.

Eine Diagnose wird benötigt, um bei den Krankenkassen (ob privat oder gesetzlich) eine Therapie genehmigt zu bekommen, so dass die Kosten von diesen übernommen werden. In manchen Fällen wird zur Diagnostik an einen Kinder- und Jugendlichenpsychiater*in verwiesen.

(02266) 44 04 06 - 1

Telefonische Sprechzeiten: Dienstag und Mittwoch von 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr.

Sofern Sie mich telefonisch nicht erreichen können, sprechen Sie mir gerne auf den Anrufbeantworter.
Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und rufe Sie zeitnah zurück.

Persönliche Termine nur nach Vereinbarung.

UTA DAUB-GAESE
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT)

Hauptstraße 57

51789 Lindlar